Betriebliches Gesundheitsmanagement

Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

Warum ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) notwendig?

  • Weil täglich viele Mitarbeiter unserer Organisationen aufgrund von Arbeitsstress psychisch und körperlich erkranken.
  • Weil diese Realität Arbeitsausfälle, Arbeitsunfälle und Verminderung der Arbeitsfähigkeit bedeutet.
  • Weil dadurch jedes Jahr gigantische, unnötige Kosten in unseren Organisationen entstehen.

 

Arbeitsbedingungen, soziale Bedingungen in der Arbeit und Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit für den Schutz der Gesundheit sind für den Arbeitgeber sogar ein rechtliches Muss (Siehe Arbeitsschutzgesetz). Darin gehört die Berücksichtigung psychischer Belastungen aller Art wie z.B. organisationale und interaktionale Stressoren.

In der Analyse eins ausgeglichenen Gesundheitsmanagements sind folgende Achsen (und deren Interaktionen) zu berücksichtigen:

  • Auszuführende Aufgaben
  • Bestehende Anforderungen
  • Bestehende Ressourcen
  • Beziehungen zu Kunden
  • Beziehungen zwischen Kollegen/ Vorgesetzten/ Untergebenen
  • Emotionswirtschaft/ -Regulation/ -Kultur
  • Strukturelle Organisationsmerkmale

 

Wenn zwischen

  •  <Anforderungen + Belastungen> auf der einen Seite
  • und <Ressourcen> auf der anderen Seite (Siehe )

 eine negative Balance besteht, dann kann u.a. körperliche und emotionale Erschöpfung resultieren (Burnout) (siehe Burn-out / Burnout / Ausgebranntsein : Erschöpfungsdepression).

 

Die persönlichen und die institutionellen Ressourcen:

  • verändern die Wahrnehmung des Schwierigkeitsgrades der zu bewältigenden Aufgaben
  • wirken sich als Bewältigungsstrategien in den Problemsituationen aus.

 

 

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